Die Skulpturen von Florian Germann (*1978) sind als offene Systeme gedacht, in denen Menschen, Tiere, Technik und Umwelt aufeinandertreffen.
Manche werden tatsächlich von Pflanzen, Insekten oder Vögeln genutzt,
andere entwerfen solche Begegnungen als Möglichkeit. Im Zentrum
steht die Frage, wie Energie zwischen organischem Leben, künstlichen
Systemen und Materialien zirkuliert und sich verändert. So entstehen
Werke, die Skulptur, Modell, Versuchsanordnung oder Lebensraum sein
können. Sie reagieren auf ihre Umgebung, setzen Prozesse in Gang
und machen unsichtbare Kräfte erfahrbar. In der Einzelausstellung Zwölf Leben kommen diese unterschiedlichen Werkformen zusammen und beziehen auch das Kunstmuseum sowie den Übergang zwischen Innen- und Aussenraum ein. Zur Ausstellung erscheint im DISTANZ Verlag eine Monografie über das Werk des Künstlers
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit So. 15. November 2026, 00:00 Uhr - So. 11. April 2027, 00:00 Uhr
- Ort Kunstmuseum Appenzell, Unterrainstrasse 5, 9050 Appenzell
- WWW kunstmuseum-kunsthalle.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- child_friendly Kinderwagen (mehrheitlich)
- accessible Rollstuhl (mehrheitlich)
- Quelle: saiten.ch


